
(am 26.09.2006 auf der Pädagogischen Konferenz vom Kollegium einstimmig beschlossen)
Kombination einer fundierten Allgemeinbildung mit gezielter Schwerpunktsetzung als Basis für jeden weiteren Bildungsweg (im universitären bzw. nichtuniversitären Bereich)
Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
Grundwertevermittlung und Offenheit gegenüber gesellschaftlichen und pädagogischen Entwicklungen;
Grundwerte in einer sich schnell ändernden multikulturellen Gesellschaft (soziales Lernen in einem umfassenden Sinn) und Weckung eines Verantwortungsbewusstseins im sozialen, gesundheitlichen und zwischenmenschlichen Bereich;
Differenzierte pädagogische Betreuung von Begabungen und gezielte Hilfestellungen bei fachlichen und sozialen Schwächen;
Förderung individueller künstlerischer Kreativität;
| 2 große Sportplätze, 2 neue Turnsäle und ein breites Sportangebot durch Schulveranstaltungen und den Schulsportverein (SSV). | |
| Alle Unterrichtsräume mit Beamern und Computern, dazu in allen Klassen Internet und 3 moderne Informatik-Räume. | |
| Innovativer naturwissenschaftlicher Unterricht in neu ausgestatteten Physik-, Biologie- und Chemiesälen. | |
| Nachmittagsbetreuung mit Mittagessen und Lernbetreuung. | |
| Gesunde Schuljause durch zeitgemäßes Getränke- und Buffetangebot. |
| Das außergewöhnlich gute Schulklima mit seinem traditionell beispielhaften Verhältnis zwischen den Schulpartnern. | |
| Das Bemühen der Lehrerinnen und Lehrer, einen qualitativ anspruchsvollen Unterricht zu bieten, bei dem aber auch die menschliche Note nicht zu kurz kommt. | |
| Unser Schulsport- und Kulturverein, der mit seinen vielen Veranstaltungen in den unterschiedlichsten Bereichen nicht nur den Jugendlichen sinnvolle Freizeitgestaltungsmöglichkeiten eröffnet, sondern auch Lehrer, Eltern und Absolventen ein ungezwungenes, fast familiäres Miteinander erleben läßt. |
Wir sind ein Gymnasium/Realgymnasium mit rund 760 Schülerinnen und Schülern in 28 Klassen und 69 Lehrerinnen und Lehrern. Die Schule ist relativ zentral gelegen, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und verfügt über großzügige Sportanlagen mit einem gepflegten Rasenplatz. Die folgende Kurzbeschreibung wird sich auf das Wesentliche beschränken.
Seit dem Schuljahr 2003/04 haben wir eine Nachmittagsbetreuung nach dem Modell der Tagesheimschule und die generelle 5-Tage-Woche eingeführt.
Folgende zusätzliche Informationen können vielleicht ein genaueres Bild von der Qualität unserer Schule vermitteln:
Unsere Schwerpunkte:
Im Gymnasium wird in der 3.Klasse alternativ zu Französisch Italienisch angeboten; die 2.lebende Fremdsprache in der Unterstufe wurde in der Stundentafel schulautonom gestärkt.
Sprachaufenthalte für 1. und 2. lebende Fremdsprache in der 6. und 7.Klasse (England, Irland, Schottland, Frankreich, Italien).
Intensivsprachwochen an der Schule; verstärkter Einsatz von „native speakers“ im Fremdsprachenunterricht;
Aufwertung der Sprach-Wahlpflichtfächer in der Oberstufe (8-stündig/mündlich maturabel); Förderung der ergänzenden Schwerpunktprüfung bei der Matura (Beantwortung einer entsprechenden Fachfrage in einer Fremdsprache).
Schulautonome Schwerpunktsetzung in der Unterstufe im Physik- und Biologieunterricht: Fächerübergreifender Laborunterricht mit starkem Praxisbezug und Betonung eigenständig durchzuführender Experimente.
Naturwissenschaftliche Übungen (fächerübergreifende oder vertiefende Projekte aus allen mathematisch- naturwissenschaftlichen Gegenständen) als eigenständiger Pflichtgegenstand in der 6. und 7. Klasse des Realgymnasiums.
Kontakte zu Universitäten und Fachhochschulen.
Seit dem Schuljahr 2005/06 stehen neu gestaltete Fachlehrsäle, die den Anforderungen eines modernen naturwissenschaftlichen Unterrichts voll entsprechen, zur Verfügung.
3 modern ausgestattete Informatikräume und Internetzugänge in allen Unterrichts- und Sonderunterrichtsräumen ermöglichen eine umfassende Nutzung dieser modernen Technologie.
Informatikunterricht in allen Unterstufenklassen (integriert in ein Trägerfach mit einem Zweitlehrer).
Zusatzangebote – neben dem Wahlpflichtfach – in der Oberstufe: Führung einer Notebookklasse; ECDL, advanced ECDL.
Reduzierung der Schularbeitenzahl in der Unter- und Oberstufe, um Schulstress und Termindruck abzubauen und Freiräume für moderne Unterrichtsformen zu schaffen.
Pilotschule für den „Berufsorientierungspass“; Führung eines eigenen schulautonomen Wahlpflichtfaches „Berufsorientierung“.
Schullaufbahnberatung in der 3. und 4.Klasse; gezielte Studien- und Berufsberatung in der 7. und 8.Klasse mit verstärktem Praxisbezug.
Aufbau von Kontakten zur Universität, zu Fachhochschulen und anderen erfolgversprechenden Ausbildungstätten.
Installierung von „Berufsorientierungsprojekttagen“ (Absolventen unserer Schule berichten Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern über Studium/Ausbildung und ihre Berufslaufbahn und stehen als entsprechende Berater zur Verfügung).
Ausgezeichnet als "Gesunde Schule" 2008
Fortsetzung des Schwerpunktes „Ökologisierung“ (Auszeichnung durch das Unterrichtsministerium); durchgeführt werden diverse Klein- und Großprojekte.
Durch die Gründung des Schulsportvereines gibt es ein breites sportliches Angebot, das sowohl dem Verlangen nach „nur“ sportlich-körperlicher Betätigung entgegenkommt, als auch dem Leistungssport seinen Platz gibt.
Schwerpunkt Gesundheitserziehung: Hervorzuheben ist unser bereits mehrfach ausgezeichnetes Projekt zur Suchtprävention durch Peer-Education.
Komplett erneuerte Turnsäle (Generalsanierung Sommer 2007)
Treff Seebacher: Ein Treffen von Eltern und Lehrern um allfällige aktuelle Schulthemen zu besprechen. Findet ca. 4-mal im Jahr statt.
Soziales Lernen im konkret erfahrbaren Lebensbereich Schule: Innerhalb von Klassen, zwischen einzelnen Klassen.
Tutoren aus den 6. und 7.Klassen für die Schulanfänger: SchülerInnen aus diesen Klassen werden geschult und sind als Tutoren für die Erstklassler tätig.
Peer - Mediation: In allen Klassen werden Peers für Konfliktregelung ausgebildet.
Peers für primäre Suchtprävention: Im Schuljahr 2008/09 führen 18 bereits gut ausgebildete Peers aus der 6.Klasse mit einigen Unterstufenklassen Workshops zum Thema Suchtprävention durch.
3 BeratungslehrerInnen sind ständig für die SchülerInnen erreichbar.
Lernen lernen - für die Schulanfänger: Für die SchülerInnen der 1.Klassen gibt es im Herbst einen Kurs um effizientes Lernen zu lernen.
Gezielte Fördermaßnahmen für leistungsschwache und leistungsstarke SchülerInnen (siehe auch unser standortbezogenes Förderkonzept):
Förderkurse;
Förderung im Rahmen fachbezogener Studierzeit in der Nachmittagsbetreuung;
Planung individueller Fördermaßnahmen über das Frühwarnsystem.
Möglichkeiten des E-learnings; Advanced ECDL; Angebote diverser EDV-Zusatzqualifikationen;
gemeinsame Projekte mit der TU Graz und mit Fachhochschulen;
äußerst erfolgreiche Teilnahme an diversen Schülerwettbewerben;
Führung der unverbindlichen Übung „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“;
Förderung kreativer Bereiche/künstlerisches Gestalten;
Digitale Bildbearbeitung;
Instrumentalgruppen;
Förderung kreativen Schreibens (besonders im Deutschunterricht);
Keramikkurse;
Präambel:
Dieses Förderkonzept enthält nur Maßnahmen, die unter den bestehenden Rahmendingungen an der Schule umgesetzt werden beziehungsweise umsetzbar erscheinen. Auf die Aufnahme von Fördermaßnahmen, die auf Grund der hohen Klassenschülerzahlen oder auf Grund zu knapper Ressourcen unrealistisch sind, wurde bewusst verzichtet.
Laufende Fortbildung für LehrerInnen, um eine entsprechend qualitätsvolle Umsetzung der Ziele des Schulprogramms zu ermöglichen. Gezielte Personalentwicklung im Sinne von schulspezifischen Anforderungsprofilen. In folgenden Bereichen erscheinen schulinterne Lehrerfortbildungsveranstaltungen in den nächsten 3 Jahren besonders sinnvoll und sollen schwerpunktmäßig umgesetzt werden:
| Mag. MONIKA HUTTERER | |